Dateifreigabe-Plattformen bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. Sie hosten von Nutzern erstellte Inhalte, was bedeutet, dass ständig Abmeldungsanforderungen eintreffen. Mainstream-Registrare—GoDaddy, Namecheap, sogar Cloudflare—erfüllen DMCA-Anforderungen innerhalb von Stunden. Sie sperren Domains, ziehen DNS-Einträge zurück, stellen aufdringliche Fragen zu deinem Geschäftsmodell. Zahlungsprozessoren geraten bei der Kategorie selbst in Panik: Visa, Mastercard, PayPal alle haben strenge Richtlinien gegen ‚Dateifreigabe-Services', unabhängig davon, ob du raubkopierte Inhalte oder legitime Open-Source-Distributionen hostest. Dann ist da noch KYC. Die meisten Registrare verlangen Identitätsverifizierung, Geschäftsregistrierungsdetails, manchmal Steuer-IDs. Für eine Plattform, die Nutzeranonymität schätzt, erzeugt das einen unmöglichen Widerspruch: Du versteckst deine Nutzer, aber machst dich selbst sichtbar. Wenn deine Jurisdiktion nicht die USA oder EU ist, wirst du als höheres Risiko behandelt, zahlst mehr, Genehmigungen dauern länger. Bunkerdomains löst dies, indem wir außerhalb des DMCA-Compliance-Theaters operieren. Wir überprüfen deinen Inhalt nicht, antworten nicht auf Abmeldungsanforderungen, akzeptieren Krypto-Zahlungen (kein Prozessor-Gatekeeping) und verzichten ganz auf KYC. Deine Identität bleibt deine. Wir hosten Domains in Jurisdiktionen mit schwächerem Urheberrechtsschutz und stärkeren Freiheitssprechschutzgarantien. Für Dateifreigabe zählt das.